# 528 Bin ich verrückt?
Shownotes
💥 Zum Mental-Power-Training 👉 https://bit.ly/49U32jM 💥
💥 Zum Glücksgipfel-Paket 👉 https://bit.ly/ggpt1 💥
💥 Zum Meditations-Set 👉 https://bit.ly/vkhms 💥
💥 Zum Ebook "Lebensglück" 👉 https://bit.ly/eblg 💥
Das Seminar-Event BEST LEVEL DAY´S*
- Zwei Tage, die ein ganz besonderes Ausrufezeichen in Deinem Leben setzen http://www.juergenzwickel.com/best-le…
Jürgen als besonderen Coach an der Seite haben http://www.juergenzwickel.com/coach/
Noch mehr von Jürgen erleben http://www.juergenzwickel.com/shop
Der LIMITBRECHER-Kanal auf YouTube: https://www.youtube.com/@juergenZWICKEL
Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:
E-mail: info@juergen-zwickel.de
Facebook: / juergen.zwickel
Instagram: / juergenzwickel
LinkedIn: / jzwickel
Youtube: / juergenz…
ULTRA-MIND BEWUSST MENTAL UND EMOTIONAL WACHSEN
Jürgen Zwickel - Vortragsredner, Buchautor, Seminarleiter - Mental- und Mindsdetcoach, Ultracycling-Leistungssportler
Gründer der LIMITBRECHER-MASTERCLASS: MMindset- und mentale Transformattion und Bewusstseinserweiterung über das Gewöhnliche hinaus.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: "Jürgen Zwickel hat einen einzigartigen "Vitamincocktail" bzw. "Frischekick" für die eigene Persönlichkeitsentwicklung kreiert."
Laut ERFOLG-MAGAZIN gehört Jürgen Zwickel zu den 500 wichtigsten Köpfen der Erfolgswelt in Deutschland, Österreich und der Schweiz!
Das Berliner Sonntagsblatt schreibt: "Persönlichkeit gewinnt ist eine Lebensphilosophie, die Jürgen Zwickel aktiv lebt und eindrucksvoll vermittelt."
Wenn Dir diese Folge geholfen und auch gefallen hat, dann leite sie doch sehr gerne auch an für Dich wichtige Menschen weiter. Herzlichen Dank auch für Deine Bewertung bei iTunes.
Breche Deine Limits sonst brechen sie Dich und entdecke, was möglich ist!
Transkript anzeigen
00:00:02: Limitbrecher der Podcast für Mindset und mentale Transformation, Bewusstseinsexpansion jenseits der Norm.
00:00:15: Der Limit Brecher Podcast ist für alle Menschen die immer wieder bestehendes Hinterfragen über Bekannte hinausgehen wollen und somit eine besondere innere Transformation für sich gestalten wollen um dadurch eine neue innere Lebensqualität zu spüren, eine neue Lebenszufriedenheit und ein neues Lebensmück für sich gestalten können.
00:00:42: Und mit einer gesunden Leistungsfähigkeit durch den Tag gehen wollen um dadurch für sich selbst und auch für andere Menschen besondere Erlebnisse und Ergebnisse gestalten zu können.
00:00:59: Hallo!
00:01:00: Mein Name ist Jürgen Zwickler.
00:01:01: Ich bin Kino-Speaker, Mindset und Mentalcoach, mehrfacher Buchautor und Ultraceikling Leistungssportler und freue mich dass du heute bei dieser Ausgabe des Limitbrecher Podcasts mit dabei bist!
00:01:15: ich wünsche dir viel Inspiration das du starke Impulse mitnehmen kannst und du das Motto des Limitetbrechers immer stärker verinnerligst breche deine Limits sonst brechen sie dich.
00:01:29: entdecke in dir was möglich ist.
00:01:32: Also, lass uns starten!
00:01:35: Los geht's!
00:01:39: Bin ich verrückt?
00:01:42: Mit dieser Frage begrüße ich dich sehr herzlich zu einer neuen Ausgabe des Limit Brecher Podcasts.
00:01:48: Schön dass du dabei bist.
00:01:51: Bin ich verrückt?
00:01:54: Du fragst sie wahrscheinlich, Herr Jürgen?
00:01:55: wie kommst du darauf diese Frage oder dir die Frage zu stellen und dann nehme ich dich mal mit und lasse uns mal einsteigen Welchen Hintergrund diese Frage hat?
00:02:08: In den letzten Tagen bekam ich häufiger zu hören, du bist doch verrückt.
00:02:13: Aber wie kam es solchen Aussagen?
00:02:16: Wer meinen Podcast schon länger verfolgt oder mich auch verfolgte weiß dass sich seit einigen Jahren im Ultra-Seitling Radsport unterwegs bin.
00:02:25: das heißt Ich fahre Rennen über lange Distanzen über einen langen Zeitraum mit dem Rennrad Und ich war vor einigen Tagen bei der Tortur in der Schweiz Start und Ziel in Schaffhausen am Start.
00:02:41: Die Tortur ist also ein Ultraseitlinnevent, laut Veranstaltung das größte miertige Ultraceitlinn event weltweit.
00:02:50: Und zu dieser Tortur habe ich mich angemeldet wie die Strecke tausend Kilometer supportet.
00:02:58: Das heißt tausende Kilometer circa fünfzehntausend Höhenmeter bin ich so quasi auf dieser Strecke unterwegs, begleitet von meinem Support Team.
00:03:07: Soweit so gut und es gibt natürlich immer Menschen die wenn sie solche Daten hören um Zusammenhang mit Radfahren automatisch dann sagen du bist doch vollkommen verrückt.
00:03:21: also ich höre das nicht zum ersten mal oder habe dass nicht zum ersten Mal gehört jetzt auch im Zusammenhang Mit der Tortur aber da kam's eben wieder hoch.
00:03:31: Und bevor, dass du das ein oder andere einfach auch hier vielleicht auch danklich jetzt bei dir entwickelst, nehme ich dich mal mit und erkläre dir und schildere dir wie diese Tortur so für mich und mein Team abgelaufen ist.
00:03:47: Und dann lass uns mal nochmal gucken was das mit diesen Verrücktsein denn zu tun hat?
00:03:52: Oder welchen Zusammenhang dieses Verrückteilen hier eventuell hat als der Tortur Ultrasightling-Rennen start und zielschaffhausen in der Schweiz.
00:04:02: Los ging es am Donnerstag, drei Zenter August nachmittags mit dem Prologg am Rheinfall.
00:04:10: Hier galt eine Strecke von ca.
00:04:12: siebenhundertfünfzig Metern und seventy fünf Höhenmeter am Rheinfall zurückzulegen.
00:04:18: war eine tolle Kulisse.
00:04:19: auch viele Zuschauer waren vor Ort Und aufgrund dieses Prologgs wurde dann die Startaufstellung für das eigentliche Rennen ermittelt.
00:04:29: Und das eigentliche Rennen ist dann gestartet, Freitag für mich.
00:04:33: Null Uhr vierzehn.
00:04:34: Das heißt kurz nach Mitternacht ging es dann auf die tausend Kilometer beziehungsweise auch noch auf die fünfzehntausend Höhenmeter so quasi rund um die Schweiz.
00:04:45: Das war mal der Rahmen zu beginnen und ich bin am Freitags in dieses Rennen gestartet.
00:04:52: Es ging runter Richtung Bodensee.
00:04:54: War eine relativ flache Etappenpassage Und ich bin gut in die Rennen reingekommen, konnte über diese Stunden einfach auch ein gutes Tempo fahren.
00:05:04: Wir hatten zwar hier mal wieder die Herausforderung, dass die Strecke über das Garmin nicht so ganz funktioniert hat aber mein Team vor allen Dingen der Thomas hatte es dann super hingewogen und auch deshalb funktionierte.
00:05:16: und so ging's dann in den Tag rein.
00:05:18: Und natürlich, nach den ersten flachen Kilometern wurde es dann insgesamt natürlich anspruchsvoller und irgendwann wartete die dann am Samstag Vormittag der erste Pass.
00:05:29: Das war der Oberalppass, der war auch insgesamt gut zu fahren.
00:05:33: Pass ist natürlich immer herausfordernd zu fahren aber ging gut.
00:05:36: Dann ging's weiter Richtung Andermatt von Andermatte weiter Richtung Thun.
00:05:41: Dann wartete der Sustenpass.
00:05:45: Er hat ungefähr siebzehn Kilometer, achtzehn kilometer Länge mit fast vierzehnhundert Höhenmetern am Stück.
00:05:51: Den konnte ich auch gut fahren.
00:05:52: im Nachhinein habe ich so mitbekommen hab in meiner Kategorie auf diese Etappe die schnellste Etappenzeit gefahren.
00:05:59: also das lief insgesamt dann auch sehr sehr gut und ich fühlte mich auch insgesamt körperlich mental sehr stabil.
00:06:05: also konnte einfach auch gut dieses Leistungsniveau halten obwohl Und jetzt kommt noch ein wesentlicher Aspekt, es ist unheimlich heiß während des Tages war.
00:06:16: Weite oben am Pass ging's natürlich aber sobald es ein Stück weit runter ging wurde es natürlich brutal heiß und das waren natürlich sowohl am Freitag wie am Samstag dann der Fall und Spitzen Temperaturen war forty-one Grad.
00:06:33: Während des Fahrens ging das einigermaßen aber so bald irgendwo mal eine Standzeit war an einer Ampel Und ja, ich warte musste.
00:06:41: Der Brand hier ist richtig herunter.
00:06:43: deswegen war es auch wichtig viel zu trinken immer da einfach auch kalte Getränke vor allen Dingen nachzuführen.
00:06:49: das hat auch insgesamt gut geklappt.
00:06:50: mein Team hat mich wunderbar einfach auch unterstützt und versorgt.
00:06:54: Dann ging es rein in die zweite Nacht und Mein Ziel war dass sich auf jeden Fall vierundzwanzig Stunden Durchfahrung Einfach mal zu gucken in vierund zwanzig stunden unter diesen Rahmenbedingungen die Kilometer schaffe ich da Und wir sind dann wieder an den Pass seinen Anstieg hochgefahren in der Nacht.
00:07:10: Ich wollte komplett hochfahren und dann wurde es mir so Mitte dieser Auffahrt wirklich auch sehr, sehr übel.
00:07:16: Das kannte ich so in der Form bisher noch nicht aber das ist natürlich immer wieder möglich.
00:07:21: Hohe Temperaturen während des Tages diese ganze Ernährung da kann's natürlich schon sein dass der Magen durchaus auch mal sich meldet.
00:07:28: Es war bei mir so Und wir sind dann nicht ganz hoch gefahren auf die Passhöhe, sondern haben vorher einfach einen Stopp gemacht.
00:07:36: und ich habe zum Team gesagt es bietet sich an jetzt auch mal ein Powerlip gleich zu machen um dann diese Zeit jetzt zu nutzen um die Pause zu verlängern.
00:07:46: Für gewöhnlich in der Vergangenheit war's immer so wenn einfach auch so ein Powernip anstanden konnte ich da relativ schnell einschlafen und das war diesmal nicht der Fall.
00:07:57: also ich hab mich reingesetzt in unser Begleitfahrzeug.
00:08:01: Ich habe schon gemerkt, ich komme einfach nicht in den Schlaf.
00:08:03: Ich komme nicht in diesen Power-Nap und das hat eigentlich Minuten gedauert.
00:08:07: Ich habe gesagt, ich kommt da nicht so rein, bin dann nochmal in die frische Luft.
00:08:13: Ging auch noch mal austreten und es hat sich natürlich dann auch von der Standzeit hier entsprechend verlängert.
00:08:19: Und dann habe ich mich nochmal reingesetzt und dann konnte ich wirklich sehr schnell einschlafen und bin selbst nach zwölf Minuten wieder aufgegeben.
00:08:27: Also es war ein Power-nap von zwölfen Minuten.
00:08:31: Ich bin selbstständig aufgewacht, hatte aber immer noch so ein Stück weit dieses Gefühl der Übelkeit.
00:08:37: und für mich war aber jetzt klar.
00:08:39: Das ist unangenehm.
00:08:40: ich konnte zu dem Moment auch nicht was essen oder auch nichts trinken also keine Energie zuführen.
00:08:46: Aber ich wusste das wird sich auch wieder verändern Und es ist ein wichtiger Punkt und ich glaube dass es auch fürs Leben eine ganz wichtige Erkenntnis Es nicht so bleibt wie es ist und manchmal dürfen wir einfach auch herausfordernde Situationen annehmen in diese Situationen reingehen, wohlwissend dass sich die Situation auch verändert.
00:09:05: Und es war dann in diesem Moment auch relativ kalt um halb zwei nachts auf diesen Pass und wir gießen übelkeit da wieder aus.
00:09:13: Fahrrad zu gehen ist nicht angenehm.
00:09:16: aber ich wusste das wird sich auch wieder wieder verändern.
00:09:19: und so was denn auch?
00:09:19: Es hat einige Zeit gedauert bis ich da wieder in den Rhythmus kam und mit der Zeit habe ich gemerkt Mensch irgendwo diese Übelkeit lässt nach Diese Lust nach irgendwo einer Nahrungsaufnahme, das kam mit der Zeit dann wieder.
00:09:32: Und das Einzige was dann einfach auch noch war so zwischen vier und fünf Uhr habe ich gemerkt wo die Müdigkeit steckt irgendwo noch drin.
00:09:41: Die Augen konnte ich offen halten aber ich hab mir gedacht hey wenn es so weiter geht dann ist es wichtig dass wir nochmal stoppen weil dann geht Sicherheit vor.
00:09:47: da mache ich eben nochmal ein Powernap um eigentlich auch nochmal hier energetisch auf zu laden.
00:09:53: Dann passiert etwas ganz entscheidendes.
00:09:57: Der Tag startete, die Sonne ging auf und die Müdigkeit verschwand immer mehr.
00:10:02: Und ich hatte bis zum Ende, bis zur Zieleinfall in Schaffhausen keine Müdigkeiten mehr, die mich da so begleitet hat.
00:10:09: Das heißt zwölf Minuten Powernap war die einzige Schlafzeit, die ich entsprechend hier gebraucht habe.
00:10:15: das war für mich auch überraschend hätte im Vorfeld so nicht gedacht aber manches zeigt sich eben dann im Rennen in der Situation anders als wir in der Vorfeld gedacht oder vielleicht auch geplant haben.
00:10:27: Wir sind entsprechend weitergefahren, ging dann auch während des Tages ganz gut.
00:10:31: Am Samstagmorgen gab es dann ein bisschen zu einem Regenschauer.
00:10:34: das war einfach auch sehr sehr wohltuend so ein warmer Regen einfach auch hier das ganze natürlich aufgrund der großen Hitze mal ein bisschen anders zu erleben.
00:10:45: und es warteten am samstag einfach noch ja sehr sehr knackige Anstiege, teilweise echt steile Rampen, teilweise längere Anstiegene die einfach auch entsprechend hier noch gewartet haben.
00:10:57: Aber insgesamt habe ich mich wirklich auch weiterhin mental und auch körperlich stabil gefühlt konnte da entsprechend durchfahren.
00:11:03: Die einzige Herausforderung... Und die hatte ich in der Vergangenheit schon immer wieder aber die trat da auch nochmal verstärkt auf waren Schmerzen unten an den Füßen.
00:11:12: Durch das Einglicken kam mir diese Schmerze immer deutlicher.
00:11:16: also bei jeder Umdrehung je stärker je mehr Druck ich aufs Petal bringen wollte, desto mehr waren die Schmerzen natürlich da und das war natürlich brutal unangenehm.
00:11:26: Ich habe immer wieder ausgeklinkt dann ging es für eine gewisse Zeit wieder aber das war einfach auch etwas.
00:11:33: wenn du noch über zweihundertfünfzig dreihundert Kilometer bis zum Ziel hast dann ist das schon etwas was hier nicht angenehm ist.
00:11:42: und irgendwann habe ich mich entschieden zu stoppen normale Sportschuhe anzuziehen um mit diesen sportschuh weiterzufahren.
00:11:48: Der Schmetz war nicht weg, aber für mich war der Schmetze dadurch ein bisschen erträglicher.
00:11:52: Wohlwissen dass ich dadurch natürlich ein bisschen Performance einlüse weil ich mit Sportschuhen die nicht eingekriegt sind in den Pedalen nicht zu diesem Druck aufbauen kann wie wenn ich jetzt mit Radschulen fallen.
00:12:03: Aber das war es mir wert und das hat dann insgesamt ganz gut funktioniert.
00:12:07: Also wir kamen insgesamt dann ganz ganz gut durch ja und dann war's irgendwann soweit.
00:12:13: Wir sind wieder ins Schaffhaus angekommen.
00:12:16: Ja, da gab es noch eine Besonderheit.
00:12:19: Wir sind ins Schaffhausen in der Arena angekommen und wir waren jetzt aber noch nicht am Ziel sondern jetzt kallt dann nochmal fünfzig Kilometer raus zu fahren so eine letzte Schleife zu fahren das war für den Kopf natürlich dann einfach auch nur mal herausfordernd.
00:12:31: Aber auch das ist uns gut gelungen und im Ende Dann sind wir dann gefinished.
00:12:36: Wir hatten noch mal eine technische Herausforderung.
00:12:40: Mein Vorderlicht ging aus, das Teamauto war schon entsprechend weiter weg.
00:12:43: Mein Handy war leer also ich stand mitten in der Nacht pur und dunkle.
00:12:46: Ich habe nichts gesehen kein Handy, nichts mehr.
00:12:50: die Powerbanks waren leer und das hat uns natürlich nochmal brutal Zeit gekostet.
00:12:54: Ich bin dann auf die Straße vor.
00:12:55: irgendwann kam ein Auto habe ich angehalten hab dem erklärt was momentan zur Situation nicht da habe Und derjenige ist dann vorgefahren, hat mein Team informiert.
00:13:03: Die kamen wieder aber das hat uns mindestens Jahr dreißigvierzig Minuten nochmal auch Zeit gekostet.
00:13:09: Aber nichtsdestotrotz am Ende hat es einfach auch gereicht um in Schaffhausen zu finnischen diese Tortur erfolgreich zu beenden In meiner Kategorie da noch auf Streppchen zu fahren Platz drei am Ende war's und Das hat uns alle natürlich gefreut.
00:13:25: Es ist in dem Fall nur möglich, weil einfach auch hier das Team wunderbar unterstützt beziehungsweise wunderbar begleitet hat.
00:13:33: Dass jetzt einfach mal.
00:13:34: insgesamt so zu dieser Zeltur wie die so zumindest einfach mal ganz einfach, ganz kurz erklärt abgelaufen ist.
00:13:43: Ja und wie vorhin schon gesagt habe, dass es für viele einfach auch das Thema, dass sie dann sagen du bist doch verrückt.
00:13:49: Und natürlich mag es von außen so erscheinen wenn jemand so etwas macht, dass jemand verrückt ist.
00:13:55: Aber was bedeutet verrückte?
00:13:56: Verrückt bedeutet doch nur, dass jemand etwas macht.
00:14:00: Was viele andere quasi als Norm nicht machen.
00:14:03: und deswegen sagen wir häufig jemand ist verrückt.
00:14:06: also so wirklich sprichwörtlich ich bin verrückt von der Norm der vielen die sowas nicht machen.
00:14:13: Der Großteil natürlich der Menschen selbst.
00:14:15: die Radfahrer machen Ultrasight nicht und deswegen ist es natürlich immer einfach auch ein Indiz dafür das jemand verrückt ist.
00:14:21: in diesem Sinne Ich mache etwas was viele anderen nicht machen.
00:14:27: Aber ich weiß auch, das ist so meine Devise.
00:14:30: Wenn andere mich als verrückt erklären, weil ich zum Beispiel dieses Unterlandsseiteln für mich entsprechend mache dann weiß ich dass ich persönlich auf meinem ureigendsten Weg unterwegs bin.
00:14:44: Denn wenn ich etwas mache was viele anderen nicht machen Dann ist es etwas was für mich einfach ein Stück weit Wertigkeit hat in welcher Form auch immer Was etwas ist was mich herausfordert und was es etwas ist, das ich grundsätzlich auch gerne mache.
00:15:02: Und dann bin ich gerne auch verrückt!
00:15:04: Aber ich stelle mir manchmal auch die Frage Ist Es Nicht Verrückt mehr aus seinem Leben machen zu können?
00:15:11: Und es doch nicht zu tun?
00:15:14: Ist es nicht verrückt Potenziale, die einem Menschen schlummern nicht zu nutzen und nicht im Leben zu entfalten?
00:15:26: Ist Es nicht verrückt einen beruflichen Weg nachzugehen der nicht erfüllt, nicht begeisternd ist aber dennoch wird dieser Weg weitergegangen.
00:15:37: Ist es nicht verrückt?
00:15:39: Nicht auf seinen Körper zu hören in seinen Körper Dinge reinzustopfen die langfristig sicherlich Schaden anrichten?
00:15:50: Ist es nichts verrückt häufig auf der Couch zu sitzen irgendwelche Netflix Folgen zu gucken sich nur berieseln zu lassen und so das Leben quasi einen vorbeiziehen lasst zu lassen?
00:16:05: Ist es nicht verrückt etwas gerne zu tun, aber ist nichts zu tun weil wir denken was könnten andere denken?
00:16:14: Ist es Nicht verrückt dem Leben nicht diesen Weg zu geben denen wir uns geben können oder den wir gehen könnten.
00:16:26: Das ist für mich das wahre Verrückte sein und ich glaube da geht's mal wieder diese Perspektive zu verändern.
00:16:34: alle Menschen die etwas tun was viele von außen zuerst einmal als verrückt erklären Die sind aus meiner Sicht brutal spannend.
00:16:43: Weil in der Regel verbirgt sich unter diesen Menschen einfach auch eine klare Ausrichtung, die heißt ich gehe meinen Weg völlig unabhängig was links und rechts andere darüber sagen Und meistens beurteilen wir ja sehr schnell aus unserer kleinen Welt heraus ohne mehr oder die Hintergründe für einen Weg überhaupt näher zu kennen.
00:17:07: Ich glaube das ist wichtig dass wir da uns immer wieder einfach die Frage stellen Wenn jemand vermeintlich etwas macht, was viele andere nicht machen.
00:17:16: Was könnte ich von dem oder der den Leiterin?
00:17:20: Wie könnt ihr mich auch selbst inspirieren?
00:17:22: Nicht das Gleiche zu gehen, nicht den gleichen Weg zu geben aber etwas für mich auf dem Weg zu kriegen dass es für mich dann passt und vielleicht schon länger irgendwo aufm Weg bringen wollte Aber aus bestimmten Gründen nicht immer wieder einfach auch Ja... ist es nicht getan habe.
00:17:42: Und ich glaube, das ist ein ganz entscheidender Punkt.
00:17:44: und wenn ich mit meinem Ultra-Cycling einfach auch andere Inspiration gebe vielleicht auch ein bisschen im Leben in dieses Verrücktsein zu kommen also so die Botschaft mitzugeben höre mal in dich hinein was wirklich dein ureigens der Weg ist bei bestimmten Themen.
00:17:59: Dann mache ich das gerne dann mache ich es gerne dass ich mich ein Stück weit auch in diesen Rennen quäle, dass sich diese Härte der Rennen auch ertrage, dass ich die Monate der Vorbereitung einfach auch gerne investiere um Menschen auf eine bestimmte Art und Weise zu uns bieten.
00:18:14: Und immer wieder durch dieses Verrückt sein, auch bei mir etwas wieder neu feststellt was ich ohne diese Rahmenbedingungen des Ultrasaglings nie über mich erlebt beziehungsweise gelernt hätte.
00:18:29: Deswegen bin ich verrückt?
00:18:30: Ja!
00:18:31: Ich bin verrückt in diesem Sinn weil ich etwas mache, was viele andere nicht machen.
00:18:39: Das bestätigt mich und das finde ich einfach für mich ein Weg wo ich sage, ja der passt und nur ich entscheide wie dieser Weg weitergeht in welcher Form dieser Weg geht und wie sich diese Weg zukünftig gestaltet.
00:18:55: Und was andere Menschen über diesen Weg dann denken oder sagen ist ihr Thema und nicht mein Thema.
00:19:05: Das war die Folge.
00:19:06: bin ich verrückt mit Schilderungen zu meiner letzten Ultra Cycling Tour zu meinem letzten Ultra-Cycling Rennen der Tortur?
00:19:15: freue mich wenn Ja, diese Folge einfach die Inspiration gegeben hat.
00:19:18: Vielleicht auch über das eigene Volk sein Mal nachzudenken und freue mich wenn du gerne auch diese Folge weiter gibst andere darauf aufmerksam machst.
00:19:28: Wenn du es noch nicht getan hast abonniere gerne meinen Limit Brecher Podcast dann bekommst du jeden Dienstag eine neue Folge und gibt mir gerne auch ein Feedback dazu.
00:19:35: Dafür sage ich herzlichen Dank!
00:19:37: Weitern alles Gute und denke immer daran wenn Du auf deinem täglichen Weg unterwegs bist.
00:19:44: Breche auf eine bewusste und gesunde Art deine Limits bevor sie dich brechen.
00:19:49: Und entdecke dadurch bald dir, was möglich ist!
00:19:55: Bis zum nächsten Mal dein Jürgen.
00:20:05: Wenn du noch mehr zu mir und dem Prinzip Limitbrecher erfahren willst, dann geh gerne auch auf meine Website www.jurgenswickel.com.
00:20:26: Dort findest Du noch weitere Informationen zu mir Und meinen Themen.
00:20:32: Ja und dann wünsche ich Dir Dass Du in Deinem Leben immer wieder ein Limit Brecher bist Mit dem Motto breche Deine Limits Sonst brechen sie Dich Entdecke ihn dir, was nütlich ist.
00:20:47: Auf diesem Weg weiten.
00:20:48: alles Gute dein Jürgen!
Neuer Kommentar